Bild der Basilika St. Martin

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Kirchenrenovierung

Dachstuhl

Die Basilika St. Martin ist nach dem Regensburger Dom die bedeutendste gotische Kirche in der Oberpfalz und prägt weithin das Stadtbild der Stadt Amberg. Durch die exponierte Stellung mitten in der Altstadt ist die Martinskirche, direkt neben der Vils gelegen, als eines der wichtigsten Bauwerke der Stadt Amberg einzustufen.

Anfang 2000 wurden im Dachstuhl der Kirche erhebliche Schäden festgestellt, eine umfangreiche Dachstuhlsanierung war die Folge. Die Dachfläche umfasst ca. 3800 qm, die Gesamtkosten betrugen knapp 3 Mio. Euro.

Die Sanierung wurde in 4 Bauabschnitte unterteilt, im Jahr 2003 begonnen und in 2009 erfolgreich abgeschlossen.

Die Kosten wurden zwar durch öffentliche Fördergelder teilweise finanziert, dennoch ist die Eigenleistung der Kirchenstiftung weiterhin enorm hoch.

Demnächst sollen das Fundament, Turm und die Fenster saniert werden.

Wenn Sie helfen wollen, die Last leichter ertragbar zu machen, ist die Kirchenverwaltung für jede Unterstützung dankbar. Sie können einen Spendenbetrag auf das Konto Nr. 240100115 bei der Sparkasse Amberg-Sulzbach BLZ 75250000 überweisen, auf Wunsch erhalten Sie gerne eine Spendenbescheinigung.

Pfarrgemeinde und Kirchenverwaltung sagen Ihnen hierfür ein herzliches „Vergelt’s Gott“.


Grabmal von Pfalzgraf Pipan und Nepomuk-Kapelle

Die Tumba des 1397 verstorbenen Pfalzgafen stammt vermutlich noch aus der Vorgängerkirche der St. Martinskirche. Im laufe der Jahrhunderte hat sich eine Schmutzschicht auf das Grabmal gelegt und auch Feuchtigkeit hat dem Sandstein zugesetzt. Nach mehr als einem Monat Arbeit war die weitere Schädigung durch Feuchtigkeit gestoppt, Fehlstellen ausgebessert und die Schmutzschicht entfernt.

In der Johannes-Nepomuk-Kapelle befindet sich das Tafelbild in einem erfreulich guten Zustand aber auf der Oberfläche des Gehäuses hatte sich Schimmel (der aber immerhin nicht gesundheitsgefährdend war) ausgebreitet. Auf das Bild hatte er noch nicht übergegriffen.

Die Konservatorin vom Landesamt für Denkmalpflege lobte in beiden Fällen die sanfte Herangehensweise. Rund 37 Tausend Euro waren aufzubringen. Zuschüsse gab es vom Bezirk, der Landesstiftung und der Diözese.


Bilder vom Grab Rupert Pipan Bilder vom Grab Rupert Pipan Bilder vom Grab Rupert Pipan Bild von der Nepomuk Kapelle
Artikel AZ

Artikel: Amberger Zeitung