Pfarrei St. Martin

Amberg

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Grüß Gott bei der Pfarrei St. Martin Amberg

Liebe Pfarrgemeinde,

„und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben“, so schreibt Hermann Hesse in seinem Gedicht „Stufen“. Darin beschreibt er das Leben als einen Prozess, der aus verschiedenen Räumen besteht. Man verlässt einen Raum, lässt diesen Lebensabschnitt hinter sich, und betritt einen neuen in spannender Erwartung, was dieser einem bringen mag.

Den Lebensabschnitt als Diözesanjugendpfarrer habe ich hinter mir ge­lassen. Es waren sieben gute und schöne Jahre. Ein neuer Lebens­abschnitt als Stadtpfarrer von St. Martin liegt nun vor mir. Vergangene Woche habe ich meinen Dienst angetreten. Es wird sicher noch einige Wochen dauern, bis alle Kisten ausgepackt und alles an seinem Platz ist und auch bis ich alle aktiven Leute in der Pfarrei kenne. Aber trotzdem fühle ich mich schon nach den ersten Tagen in Amberg sehr wohl.

Diesen „Zauber des Anfangs“, von dem Hermann Hesse in seinem Gedicht schreibt, habe ich in den vergangenen Tagen, seit ich hier bin, schon viele Male erfahren dürfen. So viel Wohlwollen, Sympa­thie und auch Freude darüber, dass wieder ein Pfarrer da ist, durfte ich in diesen wenigen Tagen bereits spüren. Das freut mich sehr und das gibt mir Antrieb und Schwung für meinen Dienst. Vielen Dank dafür! Besonders danken möchte ich an dieser Stelle auch aus­drücklich dem Hauptamt­lichen-Team der Pfarrei sowie den vielen ehrenamtlich Engagierten, die in den vergangenen Monaten nach dem Tod von Stadtpfarrer Meiler, der bei uns allen unvergessen bleibt, Großes geleistet haben.

Ich freue mich auf die Zeit, die nun vor mir liegt, in der ich als Ihr Pfarrer mit Ihnen gemeinsam Kirche gestalten und auf dem Weg des Glaubens unterwegs sein darf.

􀀂Ihr Stadtpfarrer

Thomas Helm


 
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