Förderung der Sanierungsmaßnahmen

Sie können gerne mit einer Spende per Überweisung die Sanierungsmaßnahmen fördern. Auf Wunsch erhalten Sie für Ihre Spende eine Spendenbescheinigung.
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Das Spendenkonto lautet:
Kath. Kirchenstiftung St. Martin
IBAN: DE44 7525 0000 0240 1001 15

Pfarrgemeinde und Kirchenverwaltung sagen Ihnen für Ihre Unterstützung ein herzliches „Vergelt's Gott“.
Josef Beer, Kirchenpfleger


Oktober 2021 Einbau der Obergadenfenster

Die neuen Rundscheibenfenster und Schutzverglasungen sind in den Werkstätten gefertigt worden, jetzt wurden die ersten Gläser in den Obergadenfenster der Basilika St. Martin eingebaut; in ein paar Wochen werden die restaurierten Buntglasfenster montiert werden.


September 2021 - Natursteinfassade, Obergaden- und Kapellenfenster

Die Sanierungsarbeiten an der Natursteinfassade und an den Obergaden- und Kapellenfenster nähern sich langsam dem Ende. Der Arbeitsprozess war sehr umfangreich und umfasste u. a. die Maßwerke, Quereisen, Fugen und Rippen auf der Südseite der Basilika. Sehr viel handwerkliches Geschick und große Motivation zeigen die Mitarbeiter der Firma Bauer-Bornemann im Umgang mit Material und Werkzeug.

Im Laufe des Oktobers soll zunächst mit dem Einbau der Schutzverglasung der 5 Obergadenfenster begonnen werden, anschließend kommen die Bildglasfenster -die zwischenzeitlich restauriert wurden- aus der Werkstatt zurück und werden wieder montiert.

Wir rechnen damit, dass bis Weihnachten die Arbeiten und Einbauten abgeschlossen sind das Gerüst abgebaut werden kann.

Neben diesen Maßnahmen laufen die Vorbereitungen für die Optimierung der Läuteanlage. Ziel ist es, alle 7 Glocken samt Joche und Klöppel, die sich in der unteren Glockenstube befinden, in naher Zukunft zum Einsatz zu bringen.


April 2021 - Die Arbeiten hinter den Gerüstplanen

Hinter den Gerüstplanen an der Basilika St. Martin wird seit geraumer Zeit wieder fleißig gearbeitet.

Im ersten von vier Bauabschnitten werden u. a. die Rundscheibenverglasungen und die wertvollen Buntglasfenster auf der Südseite saniert. Darüber hinaus wird die Fassade nebst Sockelzone restauriert und teilweise durch Steinaustausch überarbeitet.  Ferner wird die Kreuzigungsgruppe und die Epitaphe an der Außenfassade restauriert. Die Arbeiten finden hinter den Gerüstplanen statt und sind daher von außen kaum wahrnehmbar.

Auch die historischen Glocken einschließlich Glockenstuhl wird optimiert. Weitere Angaben folgen demnächst.


Außensanierung 2020-2024

Nach der umfangreichen Turmsanierung, die 2017 abgeschlossen wurde, steht nun eine intensive Außensanierung der Basilika an. Das Schadensbild ist sehr umfangreich, folgende Maßnahmen sind im Einzelnen geplant:

  • Stellung eines Außengerüstes entlang der Kirchenfassade (Beginn auf der Südseite). Einbringen von einzelnen Innengerüsten in den Kapellen und auf dem Umgang vor den Fenstern. Diese Innengerüste dienen der Bearbeitung der Fenster und Maßwerke.
  • Notwendige Maßnahmen an den historischen Glocken und dem Glockenstuhl
  • Restauratorische Bearbeitung des Natursteins der Kirchenfassade (ca. 3.000 m2), der Maßwerkfenster (14 Obergadenfenster und 15 Kapellenfenster), der Epitaphe und der Figuren im Bereich des Kirchenschiffs sowie der Ölbergkapelle nebst Gebäudehülle der Ölbergkapelle.
  • Restaurierung der Buntglasfenster einschließlich Einbau einer Schutzverglasung
  • Sicherheitsrelevante Arbeiten an der Elektroinstallation der Kirche

Die beschriebenen Maßnahmen sollen in 4 Bauabschnitten durchgeführt werden, wir rechnen mit einer Dauer von über 4 Jahren. Die Gesamtkosten sind mit ca. 5,7 Mio. veranschlagt. Gefördert wird die Sanierungsmaßnahme von der Diözese mit 50%, vom Bayer. Landesamt für Denkmalpflege aus dem Entschädigungsfonds, Bundesmittel, der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, der Stadt Amberg, dem Bezirk und der Messerschmitt-Stiftung. Ohne diesen Geldgebern, denen wir sehr dankbar sind, wäre eine solche erneute, gewaltige Baumaßnahme nicht darstellbar.

Auf dieser Seite wollen wir Sie immer auf den laufenden halten.

Für etwaige Unannehmlichkeiten während der Baumaßnahmen bitten wir um Verständnis.

Josef Beer, Kirchenpfleger