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Kirchgeld 2026

Liebe Pfarrangehörige, liebe Freunde der Pfarrei St. Martin,

wie in jedem Jahr wenden wir uns mit der herzlichen Bitte um Ihr Kirchgeld an Sie.

Das Kirchgeld unterscheidet sich von der Kirchensteuer dadurch, dass es vollständig in unserer Pfarrgemeinde verbleibt. Es kommt unmittelbar den Aufgaben und Bedürfnissen unserer Pfarrei zugute und ermöglicht es uns, notwendige Anschaffungen und Erhaltungsmaßnahmen vorzunehmen. So können wir unsere Basilika erhalten und zugleich das vielfältige Leben unserer Pfarrgemeinde unterstützen.

Traditionell verbinden wir unsere Kirchgeldaktion mit einem konkreten Projekt. Im vergangenen Jahr konnten wir dank Ihrer großzügigen Unterstützung die Polsterung der Kniebänke in unserer Basilika erneuern. Viele Gottesdienstbesucher haben die Verbesserung bereits wahrgenommen und schätzen den gewonnenen Komfort. Für Ihre großzügige Hilfe möchten wir Ihnen nochmals ein herzliches Vergelt's Gott sagen.

Mit den neu gepolsterten Kniebänken wird nun jedoch deutlich sichtbar, dass auch die Sitzauflagen inzwischen in die Jahre gekommen sind. Sie weisen deutliche Gebrauchsspuren auf und entsprechen nicht mehr dem gepflegten Erscheinungsbild unserer Basilika. Deshalb möchten wir als nächsten Schritt die Sitzauflagen erneuern und damit das Gesamtbild unserer Kirche weiter verschönern und den Aufenthalt für alle Besucher angenehmer gestalten.

Mit Ihrem Kirchgeld und einer darüber hinausgehenden freiwilligen Spende helfen Sie uns, dieses Vorhaben zu verwirklichen. Jeder Beitrag – ob klein oder groß – ist wertvoll und trägt dazu bei, dass wir dieses Projekt gemeinsam umsetzen können.

Die Bankverbindung der Kirchenstiftung St. Martin lautet:

Kath. Kirchenstiftung St. Martin

IBAN: DE72 7525 0000 0200 5835 57
BIC: BYLADEM1ABG

Verwendungszweck: Kirchgeld

Das Kirchgeld beträgt in der Diözese Regensburg pro kirchgeldpflichtiger Person 1,50 € jährlich. Kirchgeldpflichtig sind Gemeindemitglieder ab dem vollendeten 18. Lebensjahr mit einem eigenen Jahreseinkommen von mehr als 1.800 €. Über die Höhe einer zusätzlichen Spende entscheiden Sie selbstverständlich nach Ihrem eigenen Ermessen.

Für den Spendenanteil (abzüglich des Kirchgeldes von 1,50 €) stellen wir Ihnen eine Spendenbescheinigung aus. Mit Ihrem Kirchgeld und Ihrer Spende unterstützen Sie nicht nur dieses konkrete Renovierungsprojekt, sondern leisten zugleich einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unserer Basilika, zur Finanzierung des laufenden Unterhalts und zur vielfältigen seelsorglichen und gemeindlichen Arbeit in St. Martin.

Immer wieder dürfen wir erfahren, wie viel sich durch den Zusammenhalt und die Großzügigkeit unserer Pfarrangehörigen bewegen lässt. Viele Projekte der vergangenen Jahre konnten nur dank Ihrer Unterstützung verwirklicht werden. Dafür sind wir Ihnen von Herzen dankbar. Auch die Erneuerung der Sitzauflagen möchten wir gemeinsam mit Ihnen in Angriff nehmen.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Verbundenheit mit unserer Pfarrei St. Martin und für jede Unterstützung.

Mit herzlichen Grüßen

Thomas Helm                                                                                   Stefan Winkler

Stadtpfarrer                                                                                     Kirchenpfleger


Herzliche Einladung zum Mausbergfest 2026


Pfarrbüro geschlossen

Nachdem die ersten schon auf den Weg in den Urlaub sind, machen wir uns auch auf den Weg dorthin 😉

Bitte beachtet, dass das Pfarrbüro St. Martin an folgenden Tagen geschlossen ist:

03.08

10.08 - 21.08

27.08

07.09 - 08.09

In dringenden seelsorglichen Anliegen erreicht ihr einen Seelsorger unter der bekannten Rufnummer im Pfarrbüro.

Wir wün­schen euch eine schöne Sommerzeit und möge der Hl. Christophorus euch bei all euren Reisen begleiten.


15. Amberger Orgelmusik

Bereits zum 15. Mal findet wieder die beliebte Orgelkonzertreihe in der Schulkirche statt.

Vom 27. Juni – 12. September 2026 erklingt jeweils an den Samstagen um 12.00 Uhr für ca. 30 Minuten Orgelmusik In Zusammenarbeit mit dem Orgelbauverein „Projekt St. Martin e.V.“, der Pfarrei St. Martin, dem Kulturamt der Stadt Amberg. Durch die finanzielle Unterstützung der VR-Bank Amberg-Sulzbach konnte wieder ein abwechslungsreiches und interessantes Programm zusammengestellt werden.
 
Der Eintritt ist frei. Die freiwilligen Spenden kommen nach Abzug der Konzertfinanzierungskosten wieder dem Verein „Projekt Orgel St. Martin e.V.“ zugute.

Nach den gut besuchten Konzerten der letzten Jahre ergeht auch heuer wieder die herzliche Einladung nach dem Motto der Reihe: „Eine kurze Auszeit nehmen und entspannen bei 30 Minuten Orgelmusik in der schönsten Rokokokirche Bayerns“.
 
Es ist empfehlenswert, bereits einige Zeit vorher in der Schulkirche zu sein, da die Sitzplätze doch begrenzt sind. Weitere Infos sind auf der Homepage der Amberger Orgelmusik zu finden.


Pastorale Entwicklung 2034 – Gemeinsam Kirche von morgen gestalten

„Was wäre, wenn Aufbruch wichtiger ist als Perfektion?“ – Mit dieser Frage startet die Pastorale Entwicklung 2034 (PE34) im Bistum Regensburg.

Die PE34 ist der gemeinsame Zukunftsprozess unseres Bistums. Ziel ist es, die Kirche unter veränderten gesellschaftlichen, personellen und finanziellen Rahmenbedingungen weiterzuentwickeln. Dabei steht nicht zuerst die Frage nach neuen Strukturen im Mittelpunkt, sondern die Menschen, ihr Glaube und das, was in unseren Pfarreien bereits lebendig ist.

Der Leitgedanke lautet:
Zuerst sichtbar machen, was bereits da ist, dann vernetzen und schließlich gemeinsam weiterentwickeln. So soll Kirche auch in Zukunft ein Ort bleiben, an dem Menschen Glauben leben, Gemeinschaft erfahren und Begleitung finden.

Auch wir als Pfarrei St. Martin laden Sie herzlich ein, sich an diesem Prozess zu beteiligen. Über den QR-Code auf dem Plakat oder die Internetseite der PE34 gelangen Sie zu einer kurzen Beteiligungsaktion. Dort können Sie Ihre Gedanken zur Frage teilen:

„Wie sehen Sie die Kirche im Bistum Regensburg im Jahr 2034?“

Ihre Ideen, Wünsche und Anregungen sind ein wichtiger Beitrag für die Zukunft unserer Kirche. Machen Sie mit – denn Kirche lebt von den Menschen, die sie mitgestalten.


Worte mit Geschichte – Die Sommerreihe der Pfarrei St. Martin

Warum klingt „Halleluja“ auf der ganzen Welt fast gleich?

Ob in Deutschland, Italien, Afrika oder Südamerika – ein Wort hören wir überall fast unverändert:

Halleluja!

Das ist kein Zufall.

„Halleluja“ stammt aus dem Hebräischen und bedeutet:
„Lobt den Herrn!“

Schon vor über zweitausend Jahren sangen die Menschen dieses Wort in den Psalmen. Bis heute ist es in nahezu allen Sprachen erhalten geblieben. Es gehört zu den wenigen Wörtern, die Christinnen und Christen weltweit miteinander verbinden.

Vielleicht ist das das Besondere an diesem Wort:
Wo Menschen „Halleluja“ singen, erinnern sie sich daran, dass Gott Grund zur Freude schenkt – auch dann, wenn das Leben nicht immer leicht ist.

Auch der heilige Martin wusste um diese Freude. Sein Leben war geprägt von Vertrauen, Hilfsbereitschaft und Hoffnung. Er zeigte den Menschen, dass der Glaube nicht nur im Gebet sichtbar wird, sondern vor allem in den Taten der Liebe.

Wenn wir im Gottesdienst das „Halleluja“ anstimmen, bereiten wir uns auf das Evangelium vor. Wir öffnen unser Herz für die Frohe Botschaft Jesu.

Vielleicht hören wir dieses alte Wort beim nächsten Gottesdienst einmal ganz bewusst.

Denn manchmal verbindet uns ein einziges Wort mit Millionen von Christinnen und Christen auf der ganzen Welt.

Halleluja!

Wir wün­schen Ihnen und Euch eine gesegnete Sommerwoche!


Worte mit Geschichte – Die Sommerreihe der Pfarrei St. Martin

Warum sagen wir eigentlich „Amen“?

Manchmal genügt ein einziges Wort.

Ein Wort, das wir nach einem Gebet sprechen.
Ein Wort, das wir hören, wenn wir die Heilige Kommunion empfangen.
Ein Wort, das seit Jahrtausenden Menschen im Glauben verbindet.

Amen.

Amen stammt aus dem Hebräischen und bedeutet so viel wie: „Ja, so ist es.“, „So soll es sein.“ oder „Darauf vertraue ich.“

Mit einem „Amen“ schließen wir ein Gebet nicht einfach ab. Wir machen es zu unserem eigenen. Wir sagen: „Ja, Gott, darauf vertraue ich.“

Auch der heilige Martin lebte aus diesem Vertrauen. Als er seinen Mantel mit dem Bettler teilte, wusste er nicht, welche Folgen das haben würde. Er handelte aus dem Glauben heraus – und vertraute darauf, dass Gott seinen Weg begleitet.

Vielleicht ist jedes Amen auch für uns eine kleine Einladung: Gott neu zu vertrauen – in den schönen Momenten des Lebens ebenso wie in den schwierigen.

Denn manchmal beginnt der Glaube mit einem einzigen Wort.

Amen.

Vielleicht sprechen Sie beim nächsten Gebet Ihr „Amen“ einmal ganz bewusst.

Wir wün­schen Ihnen und Euch eine gesegnete Sommerwoche!


Worte mit Geschichte – Die Sommerreihe der Pfarrei St. Martin

Was bedeutet eigentlich das Wort „Pfarrei“?

Schauen Sie sich dieses Bild einmal genauer an.

Kinder spielen, Menschen kommen miteinander ins Gespräch, Familien sitzen zusammen und im Hintergrund erhebt sich unsere Pfarrkirche St. Martin.

Genau das ist Pfarrei.

Das Wort Pfarrei geht auf das griechische paroikía zurück. Es bedeutet so viel wie „in der Fremde wohnen“ oder „gemeinsam unterwegs sein“.

Die ersten Christinnen und Christen wussten: Unsere eigentliche Heimat liegt bei Gott. Deshalb verstanden sie sich als Menschen, die miteinander auf dem Weg sind.

Bis heute ist eine Pfarrei weit mehr als ein Gebäude oder ein Gebiet auf einer Landkarte. Sie lebt durch die Menschen, die hier ihren Glauben teilen, miteinander feiern, einander helfen und Gemeinschaft schenken.

Auch dem heilige Martin war genau das wichtig. Als Bischof blieb er nicht hinter Kirchenmauern. Er ging hinaus zu den Menschen, hörte ihnen zu und war für sie da.

Vielleicht erinnert uns dieses Bild daran, was unsere Pfarrei ausmacht: Nicht nur unsere schöne Kirche, sondern vor allem die Menschen, die sie mit Leben erfüllen.

Denn Kirche entsteht dort, wo Menschen im Glauben zusammenkommen – beim Gottesdienst ebenso wie beim Pfarrfest, im Gespräch oder in einer helfenden Hand.

Vielleicht begegnen Sie beim nächsten Pfarrfest einem Menschen, den Sie bisher noch nicht kannten.

Wir wün­schen Ihnen und Euch eine gesegnete Sommerwoche!


Worte mit Geschichte – Die Sommerreihe der Pfarrei St. Martin

Warum heißt die Kirche eigentlich „Kirche“?

Das Wort „Kirche“ klingt ganz selbstverständlich. Doch seine Geschichte reicht weit zurück.

Es stammt vom griechischen Wort kyriakón, das so viel bedeutet wie „dem Herrn gehörend“. Gemeint war zunächst das Haus des Herrn – der Ort, an dem sich Christinnen und Christen zum Gottesdienst versammeln. Im Laufe der Zeit wurde daraus unser heutiges Wort Kirche.

Doch Kirche ist weit mehr als ein Gebäude.

Kirche lebt überall dort, wo Menschen ihren Glauben teilen, miteinander beten, Hoffnung schenken und füreinander da sind. Sie entsteht dort, wo Gemeinschaft wächst und Gottes Liebe im Alltag sichtbar wird.

Auch der heilige Martin hat genau das gelebt. Als Bischof von Tours war ihm nicht nur die Kirche als Gebäude wichtig. Er ging zu den Menschen, besuchte die Dörfer, hörte zu, half und verkündete das Evangelium. Für ihn war Kirche dort, wo Menschen Gottes Nähe erfahren konnten.

Vielleicht ist das eine schöne Erinnerung für uns: Unsere Pfarrkirche ist ein besonderer Ort der Begegnung mit Gott. Gleichzeitig sind wir selbst berufen, Kirche zu sein – in unseren Familien, am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft und überall dort, wo wir anderen mit Offenheit und Liebe begegnen.

Vielleicht lohnt sich beim nächsten Gottesdienst ein Blick durch unsere Kirche – auf den Weg, der zum Altar führt.

Wir wün­schen Ihnen und Euch eine gesegnete Sommerwoche!


Worte mit Geschichte – Die Sommerreihe der Pfarrei St. Martin

Was haben eine Kapelle und ein Kaplan mit dem heiligen Martin gemeinsam?

Auf den ersten Blick vielleicht nicht viel. Tatsächlich aber führt uns die Antwort direkt zu unserem Pfarrpatron.

Der Überlieferung nach teilte der heilige Martin als römischer Soldat seinen Mantel mit einem frierenden Bettler. Diese Geste der Nächstenliebe wurde zu einem der bekanntesten Bilder der christlichen Geschichte.

Die übrig gebliebene Mantelhälfte wurde später von den fränkischen Königen als kostbare Reliquie aufbewahrt. Das lateinische Wort für Mantel lautet cappa. Der Ort, an dem die Reliquie verwahrt wurde, hieß cappella – daraus entwickelte sich unser heutiges Wort Kapelle.

Auch das Wort Kaplan hat hier seinen Ursprung. Der Geistliche, der die Mantel-Reliquie betreute, wurde capellanus genannt. Aus diesem lateinischen Begriff entstand unser heutiges Wort Kaplan.

Zwei Wörter, die wir bis heute ganz selbstverständlich verwenden, erinnern also an den heiligen Martin und seine berühmte Tat.

Vielleicht steckt darin auch eine schöne Botschaft für unseren Alltag: Was wir aus Liebe zu einem anderen Menschen tun, endet oft nicht mit diesem einen Augenblick. Manchmal hinterlässt eine kleine Geste Spuren, die weit über unser eigenes Leben hinausreichen.

Der heilige Martin hat einen Mantel geteilt – und seine Tat wirkt bis heute nach. Nicht nur in unserer Erinnerung, sondern sogar in unserer Sprache.

Vielleicht entdecken Sie beim nächsten Kirchenbesuch unser Martinsfenster einmal ganz bewusst.

Wir wün­schen Ihnen und Euch eine gesegnete Sommerwoche!


Sommerabschluss bei den Martinsküken

Die Martinsküken 🐣 verabschieden sich nun langsam in die Sommerferien. ☀️
Zum Abschluss haben wir noch einmal unsere kreative Seite entdeckt und mit viel Freude tolle Beutel gestaltet🖌🎨
Für einige unserer Martinsküken beginnt nach den Ferien ein neuer und spannender Lebensabschnitt: Sie wechseln in den Kindergarten. 🧸🪁🪇

Dafür wün­schen wir ihnen von Herzen einen guten Start und viele schöne Erlebnisse.
Den gemeinsamen Abschluss feierten wir mit einer spannenden Schnitzeljagd, bei der die Kinder am Ende sogar einen Schatz entdecken konnten.

So konnten wir das Martinsküken-Jahr mit vielen strahlenden Gesichtern ausklingen lassen. 🥰
Wir wün­schen allen Kindern und ihren Familien erholsame, sonnige Sommerferien! 🍉🍹🎉🌴🛝


Sommerabschluss des Pfarrgemeinderates

Mit einem besonderen Erlebnis hat sich unser Pfarrgemeinderat in die Sommerpause verabschiedet.
Gemeinsam ging es hinauf auf den Turm unserer Basilika St. Martin – rund 480 Stufen führten vorbei am beeindruckenden Dachstuhl und den mächtigen Glocken bis hinauf zur Türmerwohnung. Von dort aus konnten wir die Balustrade betreten und einen herrlichen Rundumblick über unsere Heimatstadt Amberg genießen. Ein Aufstieg, der nicht nur etwas Kondition, sondern auch viele schöne Eindrücke bereithielt.
Nach dem Abstieg ließen wir den Abend bei gutem Essen, erfrischenden Getränken und vielen guten Gesprächen in gemütlicher Runde ausklingen. Solche Momente stärken das Miteinander und sind ein schöner Abschluss.
Lust bekommen, selbst einmal die 480 Stufen zu erklimmen? Dann haltet Ausschau nach den nächsten Turmführungen ab August bei der Tourist-Information Amberg.
Der Blick über Amberg lohnt sich auf jeden Fall! 👀

Herzliche Einladung zur Kinderkirche am 19.09 am Lagerfeuer

 


Herzliche Einladung zum Seniorenmittagstisch am 01.10.2026


🌿 Mit Franziskus unterwegs – ein Weg für Jung und Alt

800 Jahre Heiliger Franziskus – ein besonderer Anlass, sich gemeinsam auf den Weg zu machen und diesen außergewöhnlichen Menschen und seine Botschaft neu zu entdecken.

Am 3. Oktober laden wir euch zu einem besonderen Nachmittag auf den Mariahilfberg ein. Gemeinsam gehen wir einen Weg mit verschiedenen Stationen, Impulsen, Begegnungen und Momenten in der Natur.

🌱 Gemeinsam gehen. Entdecken. Nachdenken. Begegnen.

Dabei begleiten uns Gedanken des heiligen Franziskus zu Frieden, Einfachheit, Freude und der Schöpfung.

📅 Samstag, 3. Oktober 2026
🕝 14:30 Uhr – Treffpunkt Forstamt
🥾 Gemeinsamer Weg mit Stationen
⛪ 16:00 Uhr – Heilige Messe in der Bergkirche

Der Nachmittag ist für Jung und Alt gedacht. Kommt mit – ganz egal, ob allein, mit Freunden oder als Familie.

❤️ Alle sind herzlich eingeladen!


🐾 Herzliche Einladung zur Tiersegnung! 🐶🐱🐰🐦

Anlässlich des 800. Todestages des heiligen Franziskus von Assisi, dem Patron der Tiere und der Schöpfung, laden wir herzlich zur Tiersegnung ein.

Unsere Tiere begleiten uns durchs Leben, schenken Freude, Trost und bedingungslose Zuneigung. Deshalb möchten wir gemeinsam für sie danken und sie unter Gottes Segen stellen.

📅 Sonntag, 4. Oktober 2026
🕓 16:00 Uhr
📍 Freialtar der Bergkirche auf dem Mariahilfberg in Amberg

Ob Hund, Katze, Kaninchen, Pferd oder ein anderes Haustier – jedes Tier ist herzlich willkommen. Gemeinsam bitten wir um Gottes Segen für unsere tierischen Begleiter und für alle Menschen, die sie mit Liebe umsorgen.


Zeit zu helfen – ohne feste Verpflichtung?

Unsere Pfarrei St. Martin baut einen E-Mail-Verteiler für freiwillige Helferinnen und Helfer auf.
So können wir bei Bedarf fragen, wer Zeit hat, bei einzelnen Aktionen zu unterstützen.

Das kann z. B. sein:
✔ Rollstuhlschieben zum Gottesdienst
✔ Mithilfe bei Festen
✔ Unterstützung bei Veranstaltungen

👉 Du entscheidest jedes Mal selbst, ob du Zeit hast.

Wenn du dir das vorstellen kannst, melde dich gerne im Pfarrbüro:

📧 st-martin.amberg@bistum-regensburg.de


Abendlob mit Gesängen aus Taizé

In der Hektik des Alltags lädt das Abendlob mit Gesängen aus Taizé dazu ein, zur Ruhe zu kommen und neue Kraft aus dem Glauben zu schöpfen. Meditative Gesänge aus der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé, biblische Texte, Zeiten der Stille und das gemeinsame Gebet schaffen eine besondere Atmosphäre der Besinnung und des Vertrauens.

Das Abendlob findet jeweils um 18:30 Uhr in der Basilika St. Martin Amberg statt.

„Nichts führt uns inniger mit Gott zusammen als das einfache, gemeinsame Gebet.“
– Frère Roger

Alle sind herzlich eingeladen, einen Abend in der besonderen Atmosphäre des Taizé-Gebets mitzufeiern.


Festwoche 600 Jahre Basilika St. Martin

Alle Artikel und Impressionen rund um die Festwoche 600 Jahre Basilika St. Martin sind auf der Seite 600 Jahre Basilika zu finden.